Einladung

Programm

Flyer
 
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Auswahl

Pfr. Thomas Plaz-Lutz

Rita Famos-Pfander


Jeanne Pestalozzi-Racine

P. Mauro-Giuseppe Lepori O.Cist.


Pfr. Paul Geißendörfer

Pfr. Christoph Hürlimann


Pfr. Ulrich Graf


Pfr. Markus Sahli

Pfrn. Dorothea Wiehmann

Jürgen Otten

Dr. Johannes Jürgen Siegmund


Pfrn. Dorothea Wiehmann

Pfr. Paul Geißendörfer

Evang. Sonntagsblatt aus Bayern

Predigt (pdf)

Grußwort (pdf)

Grußwort (pdf)

Grußwort des Generalabtes O.Cist.

Eröffnung des 19. Jahrestreffens

Kloster und Landeskirche              pdf

Reformierter Schweizer Protestantismus (pdf)

Reformierte Kirche in der Schweiz (pdf)

Dem Glauben Raum geben - Räume des Glaubens (pdf)

Ansprache zur Baumpflanzung

Bericht über das 19. Jahrestreffen

Predigt am 1.Mai Lukas 24, 13-35
(pdf)

Abschlussbericht

Nr. 21 vom 22. 5. 2011 , Seite 15
   
zu den Fotos vom Jahrestreffen 2011
in Kappel am Albis
Paul Geißendörfer:
Ich habe mich bemüht, das Wichtigste der Einladung vom November und dem Informationsschreiben vom März mitzugeben. Ich erinnere nur an folgende Punkte:
Unter der Überschrift „Gewachsene, gelebte und geschenkte Ökumene“ habe ich von unserer Teilnahme am Generalkapitel im September in Rom berichtet. Ich betrachte das Erreichte als ein großes Geschenk. Leider wird es kirchlicherseits noch nicht genügend wahrgenommen.
Unsere Homepage, die Peter Bleckwenn, Bremerhaven, gestaltet und betreut ist ein hoch einzuschätzender Beitrag. Wir haben nach Ostern die Zahl 37 000 Besuchern überschritten. Ich ermutige die vertretenen Gemeinden, zur Selbstdarstellung und von der Information reichlich Gebrauch zu machen.
Auch die Finanzlage unserer Gemeinschaft wurde angesprochen. Sie finanziert sich ausschließlich durch die freiwillige Jahresgabe, durch gelegentliche Spenden und durch die Eigenbeiträge der Teilnehmer bei den Jahrestreffen. Es wird aber ein finanzieller Grundstock benötigt, um die Arbeiten während des Jahres sicherzustellen. Es war eine gute Idee, bei einem Jubiläum statt der Geschenke um eine Spende zugunsten der Gemeinschaft zu bitten. So kamen in einem Fall 500 Euro zustande. Zu Ostern erhielten wir von einem Gemeindeglied 1.000 Euro für unsere Arbeit. Wir erhalten von keiner Seite eine finanzielle Zuwendung. Jedoch ist eine große Bereitschaft zur Selbstfinanzierung vorhanden. Dafür herzlichen Dank.
Ich habe auf einschlägige Buchneuerscheinungen hingewiesen. Besonders weise ich auf das Referat von Jörg Neijenhuis hin. Es ist inzwischen im Jahrbuch für „Liturgik und Hymnologie“ erschienen und kann in unserer Homepage heruntergeladen werden. Es ist eine Untersuchung, die der gegenwärtige Stand erlaubt und eine Darstellung, die wir dankbar entgegennehmen. Einer besonderen Beachtung aus diesem Referat empfehle ich die Schlussbemerkung „Geistliche Beschreibung der Gemeinschaft der Zisterzienser-Erben.“
Im Laufe der Wintermonate ist zusammen mit Martin Heider, Bad Doberan, das geplante und inzwischen vorgelegte Faltblatt erschienen. Er wird selber darüber berichten.
Ich danke für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und hoffe, dass wir unsere Gemeinschaft weiter festigen. Ich zitiere Dr. Neijenhuis: „Diese Gemeinschaft schöpft aus den Quellen, die ihr durch ihre Kirchengemeinden im Zisterziensererbe wie ein großer Strom zufließen. Die einzelnen Quellen dieses Stroms sind die reformatorische Tradition, die sich auf die Bibel, die altkirchlichen und reformatorischen Bekenntnisse beruft, das Aufspüren der zisterziensischen Einflüsse auf die reformatorische Theologie und die Gestaltung einer angemessenen Ökumene. Aus all diesen Quellen wird geschöpft, um geistliches Leben in der Gegenwart zu gestalten.


Bericht aus dem Kloster Haydau
Herzliche Grüße aus dem Kloster Haydau!
Wenn man in unserem schönen neuen Flyer auf der Landkarte eine Linie von Lögumkloster ganz im Norden nach Kloster Kappel ganz im Süden eine Linie zieht und dann noch eine von Neuzelle ganz im Osten nach Wörschweiler ganz im Westen, dann liegt knapp neben dem Schnittpunkt das Kloster Haydau, also genau in der Mitte von Deutschland, ebenso wie sich unsere Landeskirche „Kurhessen-Waldeck“ auch als „Kirche der Mitte“ versteht, was sich inhaltlich gut ausdeuten lässt.
Rund um das Kloster Haydau staubt es im Moment: bei uns wird ganz ordentlich gebaut, denn irgendwo sollen Sie ja übernachten dürfen, wenn Sie im Jahre 2016 zum 24. Treffen unserer Gemeinschaft nach Nordhessen eingeladen sind. Direkt gegenüber vom Eingang der Klosterkirche wird ein 200-Bettenhotel gebaut, dessen Grundsteinlegung im Juni diesen Jahres sein soll. Die bislang dort stehenden gut 100 Jahre alten Gebäude wurden vor wenigen Wochen abgerissen. Nun hat man einen freien Blick auf die ganze Klosterkirche! Rundherum soll nun ein Tagungszentrum entstehen für die Firma BBraun Melsungen, deren Produkte manch einer aus Krankenhäusern kennt.
Dank der Hilfe von Frau Pfarrerin Fried aus Bad Herrenalb haben wir seit dem letzten Sommer nun auch Klosterführungen für Kinder. 22 Kutten haben fleißige Näherinnen genäht und nun geht es auf Entdeckertour. Am beliebtesten ist natürlich der Keller mit dem Geheimgang, der zu einer ehemaligen Kapelle führen soll. Jeder kennt einen, der jemanden kennt, der weiß, dass es ungelogen (!) diesen Geheimgang geben soll… Wir sind mit den Religionslehrerinnen der ortsansässigen Schule jetzt dabei, daraus ein Tagesprojekt für die 3. Klassen zu stricken.
In Anlehnung an die Mette und Vesper im Gesangbuch, so wie sie in Amelungsborn gefeiert werden und bei unseren Treffen, kommen wir alle 4-6 Wochen mittwochs um 19 Uhr zur Vesper und am darauf folgenden Sonntag um 9.30 Uhr zur Mette in der Klosterkirche zusammen. Der Kreis umfasst mittlerweile zwischen 15 und 20 Teilnehmer.
Da kann es dann auch passieren, dass sich plötzlich jemand meldet aus Anlass so einer Vesper und meint: Ich wusste gar nicht, dass Sie auch zu den Zisterziensererben gehören! Und so darf ich Ihnen zum Schluss das Buch von Jürgen Eberle aus dem benachbarten Melsungen empfehlen, einen Atlas aller Zisterzienserklöster in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wer also ein Zisterzienserkloster besuchen will und möchte eine Ahnung bekommen, wie das Kloster einmal im Grundriss ausgesehen hat, der hat hier ein wunderbares Nachschlagewerk nebst einer Einleitung über Zisterzienser und den Idealplan der Zisterzienserklöster. Frauenklöster sind bis auf das Kloster Haydau nicht enthalten.
Mit freundlichen Grüßen, Jörn Schlede
Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinden
Altmorschen, Eubach, Heina und Kloster Haydau



Die deutschen FREUNDE  DER  ABTEI  MORIMOND
Bericht in Stichworten:
Dank für die Einladung.
Grüße von Herrn Pater Dr. Roth OCist (Cistercienser-Chronik, Bonn).
Bitte um gelegentliche Darstellung der Kontakte der Ev.-Reformierten Kirche der Schweiz zur weltberühmten ökumenischen Bruderschaft von Taizé (Communauté de Taizé, France), deren schweizer Gründer, Frère Roger Schutz, Pastor dieser Kirche war.
Hinweis auf eine unlängst (im Herbst 2010) von unseren französischen Freunden gefertigte Publikation sehr wertvollen historischen Inhalts, farbig bebildert, 68 Seiten:
>Morimond - quatrième fille de Cîteaux< (Morimond - 4. Tochter von Cîteaux); Autoren: Hubert Flammarion, Benoit Rouzeau, Georges Viard;
Herausgeber:  >Association des amis de l’abbaye de Morimond< (Langres);
ISBN: 978-2-7466-2272-2); Preis: 12,- €; Bezug: über den Buchhandel; 
Diese Broschüre ist bereits als Jahresgabe an die Mitglieder der Vereinigung der deutschen >FREUNDE  DER  ABTEI  MORIMOND< versandt worden.
Da aber nur wenige Mitglieder der französischen Sprache mächtig sind, arbeitet die deutsche Vereinigung derzeit an einer vollständigen deutschen Übersetzung dieser Publikation, die noch in diesem Frühjahr fertig sein wird.
Um keine Kosten zu verursachen, haben sich arbeitsteilig bisher insgesamt 9 Freunde ehrenamtlich an der Übersetzung beteiligt, einige sind hier anwesend.
Nach Fertigstellung der deutschen Übersetzung kann diese per e-mail (
m.mallach@t-online.de) kostenlos - oder gegen Erstattung der Kopier- und Versandkosten per klassische Briefpost (Dr. Helga Fliege, Petersbergstr. 10, 53721 Siegburg) - bezogen werden.
Bestellungen werden bereits jetzt gern entgegengenommen.
Martin Mallach.



Bericht aus Kloster Chorin:
Wie schon bekannt ist, im Herbst 2009 ist die bisherige Verwalterin des Klosters Chorin Frau Dr. Gooß fristlos entlassen worden. Der Prozeß bei dem Arbeitsgericht hat einen Ausgleich gebracht zwischen Frau Dr. Gooß und dem Amt Britz-Chorin. Frau Dr. Gooß ist nicht wieder in ihre Stelle gekommen, weil noch ein Gerichtsprozeß anstand mit dem Anklagepunkt "Veruntreuung". Dieser Prozeß hat nicht stattgefunden wegen Unerheblichkeit der Klage.
Frau Dr. Gooß ist voll rehabilitiert, aber sie hat ihre Stelle verloren.
Als Nachfolgerin von Frau Dr. Gooß ist Frau Franziska Siedler eingesetzt. Frau Siedler ist Choriner Kind und hat Kunstgeschichte und Managment studiert. Sie hat sich schon gut eingearbeitet.
Wenn wir uns den Verranstaltungsplan für das laufende Jahr im Kloster Chorin anschauen, machen wir uns Sorge, daß die Fülle der Veranstaltungsbesucher dem Klostergemäuer nicht zutäglich ist. Es gibt in der Sommerzeit kaum ein Wochenende, wo das Kloster ganztags für Besucher frei zugänglich ist.
Im November vergangenen Jahres konnten wir auf dem Pehlitzwerder, dem Ort wo das Kloster Mariensee 1258 gegründet wurde, einen Denkstein enthüllen zur Erinnerung daran, daß vor 750 Jahren der 1. Konvent von Lehnin aus auf dem Pehlitzwerder eingetroffen ist. Der Stein ist in der Nähe der Reste der Klosterrunine aufgestellt. Der Chorin Verein ist Hern Dr. Nisch sehr dankbar, daß er bei der Erarbeitung der Chorinurkunden auf den Sachverhalt gestoßen ist , und wir freuen uns, daß seine Idee mit dem Denkstein verwirklicht werden konnte.
Zur Enthüllung des Steine waren viele Interssierte gekommen. Und die Schola vom Mutterkloster Lehnin hat gregorianische Gesänge erklingen lassen.
Zur Zeit läuft bis zum 17. September in den renovierten Räumen der ehemaligen Infirmie die Ausstellung "Medizin trifft Geschichte" - Die Krankenheilkunde der Zisterzienser im Mittelalter.
Mit dieser Ausstellung korrespondiert ein Ausstellung im Museum in der Adler-Apotheke in der Stadt Eberswalde "Medizin trifft Geschichte" - Vom mittelalterlichen Hospital bis zum Krankenhaus in der Moderne, die am 27. Mai 2011 eröffnet wird.
Über den Jahreswechsel 2010/2011 bis zum 05. März lief im Kloster Chorin als zusätzliches Angebot für die Besucher die Ausstellung "Ikonen - Von der Kraft der Spiritualität" (osteuropäische Heiligenbilder aus privaten Sammlungen). Das Verständnis für Ikonen im ökumenischen Kontext ist bei uns noch nicht sehr entwickelt.
Darum war die Ausstellung wichtig.
fürt


Bericht aus Münsterschwarzach
Aus dem Plenum dazu aufgefordert will ich die Gelegenheit nicht versäumen meine Freude darüber zu äußern, daß ich wieder die "Älteren Brüder", die BENEDIKTINER  unter Ihnen vertreten darf. Zunächst soll ich von Bruder Basilius grüßen, der lange an den jährlichen Treffen teilnahm und den die meisten von Ihnen kennen. Seine über 80 Jahre verbieten es hier zu sein. Er ist jedoch weiter in der Abtei-Bibliothek tätig. Münsterschwarzach ist gut aufgestellt. Abt Michael hat gerne meine Anwesenheit genehmigt.
Erfreut über die Einladung nach Kloster Kappel, die ausgezeichnete Vorbereitung, die wohl-tuende Gastfreundschaft, die erhebenden Gottesdienste, die verschiedenen Referate und Angebote; die wertvollen Begegnungen: allen dafür Dank und Anerkennung!
Laßt uns glücklich sein über die großen Fortschritte der letzten Jahrzehnte in der Ökumene.
Keine störende Hektik! Uns verbindet weit mehr als was noch trennt. Offene Fragen die wie Steine auf dem Weg liegen können wir umgehen. Künftige Lösungen betend und sorgend dem Wirken des Heiligen Geistes anvertrauen. Wo immer möglich wollen wir vorhandene Kräfte zusammen führen. Am je eigenen Ort  der zerrissenen Welt unsere Dienste anbieten. Gemeinsam den  Heilswillen Gottes und den  Frieden des Auferstandenen bezeugen.
                                                                                                      Bruder Deocar Ritzer O.S.B


Bericht aus Altenberg  
Mit Bedauern mussten wir im Dezember 2010 Pfarrer T. Richter in eine Pfarrstelle nach Eschwege verabschieden. Trotz gewaltiger Anstrengungen ist es nicht gelungen, über den Kirchenkreis bzw. Kirchenverband in Kooperation mit der EKiR eine 2. Pfarrstelle in Altenberg einzurichten. Vorübergehen gibt es Unterstützung durch einen jungen Pfarrer in der Erprobungszeit,
allerdings nur zu 50%.
Seit 2010 werden von Mai -Oktober jeweils Di/Mi/Do Mittagsandachten angeboten, die großen Zuspruch finden. Zunehmend werden in diesen Andachten auch Hochzeitsjubiläen gefeiert.
Die Taschenlampenführungen für Kinder sind in der dunklen Jahreszeit ein Renner. Da sie am Abend stattfinden, steht und fällt dieses Angebot mit der Zustimmung des katholischen Pfarrers., der immer noch dafür sorgt, dass „evangelische Bäume nicht in den Himmel wachsen.“

Pfarrerin Claudia Posche

 
                     Hier ist noch Platz für Ihren 3-Minuten-Bericht
Grußworte, Predigttexte, Vorträge zum Lesen/Herunterladen

Viele Vorträge und Beiträge auf unserem Treffen
wurden frei "aus dem Herzen" gehalten
und können daher nicht an dieser Stelle wiedergegeben werden,
das ist schade, aber sehr gut zu verstehen.
und hier die 3-Minuten-Berichte:
19. Jahrestreffen in Kappel a.A. /Schweiz

28. April bis 1. Mai 2011

Nachschau
Hinweis: Die Fotos 2010 Volkenroda werden demnächst aus der Homepage entfernt.
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Wir haben beim diesjährigen Treffen wunderschöne Tage im Kloster Kappel am Albis
in der Schweiz erleben können.
Pfrn. Dorothea Wiehmann Giezendammer hat dieses Kloster in unsere Gemeinschaft geführt
und sich für das Treffen unglaublich engagiert.

Nun macht sie uns ein weiteres Angebot:
In ihrem großen Haus in Ascona im sonnigen Tessin kann sie liebe Gäste aufnehmen
für einen Urlaub am Lago Maggiore, zu einem für uns Deutsche erschwinglichen Preis.
Wir nehmen uns die Freiheit, in unserer Homepage exclusiv darauf hinzuweisen.
bitte hier klicken
Ich danke mit großer Freude allen, die uns ihre Beiträge zur Verfügung gestellt haben.
Damit ist mir ein langersehnter Wunsch in Erfüllung gegangen! Ihr Peter Bleckwenn